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Heute gibt es wahrscheinlich niemanden mehr in der Verpackungsbranche, dem NIAS unbekannt sind. Sowohl die amtliche Überwachung als auch Kunden entlang der gesamten Lieferkette fordern dies von Packmittellieferanten mittlerweile standardmäßig ein. Was genau verbirgt sich aber hinter der Abkürzung NIAS und wie kann man eine so komplexe Stoffklasse überhaupt analysieren? Und was findet man mit den meisten Methoden eigentlich gar nicht? Und wie funktioniert die Risikobewertung, die ja nach Artikel 19 der Kunststoffverordnung durchzuführen ist?
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